Iolith

1813 erhielt er seinen Namen nach dem französischen Mineralogen P.L.A. Cordier. Dieser hatte früher (1809) das Mineral wegen seiner Zwei-, in Wirklichkeit Dreifarbigkeit (Dichroismus), Dichroit genannt. Schließlich kam ein Dritter Name in Umlauf, Iolith, nach dem grieschischen "ion" = Veilchen (wegen der veilchenblauen Farbe) und "lithos" = Stein. Die wichtigsten Vorkommen liegen in Sri Lanka (Ceylon), in Oberbirma, in Indien, in Kanada, in USA, in Madagaskar und in Südwest-Afrika. Er wird gelegentlich mit den blauviolette Saphir, den Amethyst und den kostbaren Tansanit verwechselt. Härte 7 bis 7,5

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